große GEMO Aktion

Der TuS Glarum und das GEMO Team freuen sich über die rege Teilnahme am diesjährigen Alltags-Fitness-Test (AFT). Wieder einmal haben zahlreiche Mitglieder und Nichtmitglieder die Gelegenheit genutzt, um ihre persönliche Fitness zu überprüfen. Es war großartig zu sehen, wie viele Teilnehmer aus dem letzten Jahr erneut dabei waren, um ihre Fortschritte zu messen.
Besonders erfreulich waren die Reaktionen der Teilnehmer. Viele waren sichtlich erstaunt und stolz darauf, dass sie ihre Ergebnisse aus dem Vorjahr deutlich verbessern konnten. Das zeigt, wie effektiv gezieltes Training und kontinuierliche Bewegung sein können. Für andere bot der Test wertvolle Erkenntnisse darüber, in welchen Bereichen man noch ein wenig arbeiten sollte, um die eigene Alltagsfitness langfristig zu sichern.
Neben den sportlichen Herausforderungen kam auch der gemütliche Teil nicht zu kurz. Bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen gab es reichlich Gelegenheit für entspannte Gespräche und einen regen Austausch über die Testergebnisse. Diese lockere Atmosphäre machte den Nachmittag zu einem vollen Erfolg.
Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen fleißigen Helfern und Kuchenbäckern bedanken. Ohne ihr Engagement wäre die Durchführung einer solchen Veranstaltung nicht möglich. Ihr Einsatz trägt maßgeblich dazu bei, dass der TuS Glarum mehr als nur ein Sportverein ist – nämlich eine echte Gemeinschaft.
Wir freuen uns schon auf den nächsten AFT-Test!
Der Alltags-Fitness-Test (AFT) ist ein wissenschaftlich fundierter Bewegungstest, der speziell für Menschen ab 60 Jahren entwickelt wurde. Das Ziel ist es, die alltagsrelevante körperliche Fitness zu beurteilen und eine Prognose darüber zu erstellen, wie es um die Fähigkeit zur Selbstständigkeit im höheren Alter bestellt ist.
Der AFT bewertet die wichtigsten Fitnesskomponenten, die für ein unabhängiges Leben im Alter entscheidend sind. Dazu gehören:
Bein- und Armkraft
Ausdauer.
Beweglichkeit
Geschicklichkeit und Gleichgewicht.
Der AFT wurde ursprünglich von US-amerikanischen Wissenschaftlern entwickelt und ist in Deutschland unter der Schirmherrschaft des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) bekannt.